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Berichte über Dreux

Städtepartnerschaftsjubiläum 2016
50 Jahre Dreux

             



Symbol für Frieden und Freiheit
50 Jahre Städtepartnerschaft mit Dreux – Neue Urkunde unterzeichnet

Von Manfred Schaake

Melsungen. Mit einem Festakt mit über 300 Gästen ist am Samstag auf dem Marktplatz das
50-jährige Bestehen der Städtepartnerschaft Melsungens mit Dreux in Frankreich gefeiert worden. 30 Bürger aus Dreux waren gekommen, zehn weitere aus den Partnerstädten Todi, Evesham, Koudougou und Bad Liebenstein. Die Musikantengilde und die Blechbarten sorgten für einen feierlichen Rahmen. Die Bürgermeister Markus Boucsein und Gérard Hamel (Dreux) unterzeichneten mit den Vorsitzenden der Partnerschaftsvereine eine neue Urkunde.

Darin wird die Partnerschaft erneuert „mit dem Ziel, auch nach 50 Jahren gemeinsamen Weges Begegnungen der Mitbürger unserer beiden Städte auf kultureller, sozialer, wirtschaftlicher und sportlicher Ebene zu fördern, um auch in Zukunft im gegenseitigen Verständnis und Respekt die Freundschaft zwischen unseren Bürgern weiter wachsen zu lassen, damit auch weiterhin die Bürger unserer Städte in Frieden und Freiheit leben können”. Dies wurde laut Urkunde feierlich bekräftigt.

Was 1966 begann und besiegelt worden sei, solle auf dem Marktplatz wiederholt werden, sagte Bürgermeister Boucsein – als ein Symbol langlebiger und immer währender Bemühungen des europäischen Gedankens für Frieden, Freiheit und Einheit. Europa und die Welt brauchten starke Freundschaften in der Wirtschaft, Kultur, der Bildung und der Begegnung der Völker.

Boucsein sprach von einer „ganz besonderen gegenseitigen Zuneigung, die bis heute angehalten hat”. Er dankte dem Partnerschaftsverein – insbesondere Reinhild Vogt – und der Schützengilde für die Organisation des Heimatfestes. Für besondere Verdienste um die Partnerschaft verlieh der Bürgermeister dem Dreuxer Bernard Jaguin die Ehrenplatte der Stadt Melsungen. Jaguin ist erkrankt und konnte nicht nach Melsungen kommen. „Sein Einfluss auf die Beziehungen mit Melsungen war prägend für die Geschichte dieser deutsch-französischen Partnerstadt”, sagte Boucsein.


Freundschaft kein Mythos, sondern Wirklichkeit

„Die deutsch-französische Freundschaft ist kein Mythos, sie ist Wirklichkeit”, sagte Bürgermeister Gérard Hamel (Dreux). Er rief dazu auf, „unser gemeinsames Werk” fortzusetzen und zu erweitern: „Partnerschaften leben nur durch die Kraft und den Willen von Männern und Frauen.”

„Es liegt an uns, diese Einheit zu schützen und zu bewahren. Wir sind heute stolz, unseren Einsatz für die Partnerschaft zu erneuern.” Das sagte Emmanuel Goujard, Vorsitzender des Melsunger Partnerschaftsvereins. Es sei sehr wichtig, nicht nur eine Partnerschaft der Erinnerung zu sein: „Unsere Väter haben und gezeigt, wie man unsere Länder in einem friedlichen Europa vereint, welches jede Frau und jeder Mann erreicht”.

„Möge die Freundschaft noch lange leben”, wünschte Louis Morée, Vorsitzender des Partnerschaftsvereins Dreux. Nach den schrecklichen Ereignissen in Paris und Brüssel müsse man feststellen, wie schwer es sei, eine friedliche Welt aufzubauen. Ziel beider Partnerschaftsvereine sei, „einen zwar bescheidenen, aber trotzdem wichtigen Beitrag zum Aufbau eines friedlicheren, menschlicheren Europas zu leisten, in dem die Leute sich besser verstehen”. Freiheit und Frieden könnten nur bewahrt werden, wenn man für sie kämpfe.

Über 2250 deutsch-französische Städtepartnerschaften seit 1950 seien ein enormer Beitrag zum europäischen Integrationsprozess, sagte die Europaparlaments-Abgeordnete Martina Werner. Gerade in unruhigen Zeiten, in denen Vorbehalte gegenüber Europa immer stärker anwüchsen und rechtspopulistische Parteien in vielen Staaten mit nationalistischen und antieuropäischen Parolen immer größere Wahlerfolge erzielten, komme den partnerschaftlichen Kontakten auf kommunaler Ebene eine wichtige Rolle zu. (m.s.)


1000 Gäste in Privatquartieren - 1976

Melsungen. Da wurden schöne, alte Erinnerungen wach: Ehrenbürgermeister Dr. Ehrhart Appell zeigte den Gästen aus den Partnerstädten einen Film, den er selbst aus Anlass des zehnjährigen Bestehens der Partnerschaft mit Dreux 1976 gedreht hatte. Er denkt heute noch gern und dankbar an diese Feierlichkeiten zurück: „Ich frage mich immer noch bewundernd, wie es unserem damaligen städtischen Büroleiter Richard Möller gelungen ist, rund 1000 Gäste aus Dreux ganz überwiegend in Privatquartieren unterzubringen.” Möller ist der Vater von Reinhild Vogt, die sich seit vielen Jahren im Partnerschaftsverein bemüht.

Oft muss Dr. Appell an eine Kranzniederlegung auf dem Soldatenfriedhof Champigny-St.-Andre de l’Eure denken, wo der im letzten Weltkrieg verwundete Frontkämpfer Maurice Legrand aus Dreux angesichts der unendlich vielen Soldatengräber mit Tränen in den Augen fragte: „Warum? warum?” (m.s.)



Alte Partnerschaft neu besiegelt:
Die neue Urkunde unterzeichneten vor dem Rathaus von links Emmanuel Goujard, Vorsitzender des Partnerschaftsvereins Melsungen, die Bürgermeister Markus Boucsein und Gérard Hamel sowie Louis Morée, Vorsitzender des Partnerschaftsvereins Dreux.
Foto: Schaake




Im Zeichen Europas:
von links John Smith, Vorsitzender des Partnerschaftsvereins Evesham, Bürgermeister Markus Boucsein, die Europaparlaments-Abgeordnete Martina Werner, Frances Smith, Vorsitzende des Kreistags des Districts Wychavon und Bürgermeister Gérard Hamel aus Dreux.
Foto: Schaake




Sorgten für einen festlichen Rahmen:
Die Melsunger Blechbarten unter Leitung von Ruth Eckhardt und
die Melsunger Musikantengilde unter Leitung von Eva Gerlach.
Foto: Schaake




Blumen als Dankeschön:
Reinhild Vogt vom Partnerschaftsverein wurde von Bürgermeister Boucsein geehrt.
Foto: Schaake




Offizielle beim Festakt
Foto: Schaake




Unterschriften
Foto: Schaake




Festumzug: Bürgermeister Boucsein, Ehrengäste und Partnerschaftsvereine
Melsungen und Dreux beim Heimatfestumzug
Foto: Braun, HNA




Festumzug:
Auto mit Ehrenbürgermeister Dr. Appell
Foto: Braun, HNA




Festumzug: Schilder vor der Gruppe der Partnerschaftsvereine Dreux und Melsungen
Foto: Braun, HNA



Partnerschafts- und Geschichtsverein präsentieren sich


Melsungen. „Eine ganz besondere, eine wunderbare Ausstellung”, schwärmte Bürgermeister Markus Boucsein bei der Eröffnung der Ausstellung unter dem Motto Begegnungen – 50 Jahre Partnerschaft Melsungen-Dreux in der Bücherei an der Mühlenstraße. Zu sehen sind Fotos und Bilder mit Originalen zu Alt-Melsungen – ein Gemeinschaftsprojekt des Partnerschasftsvereins und des Geschichtsvereins Melsungen.

Zu sehen sind auch viele Berichte und Fotos unserer Zeitung zum Thema Partnerschaft. Der Hobbymaler Manfred Kehl zeigt sehr schöne Gemälde, unter anderem die Melsunger Burg. Sie wurde ab 1340 erbaut und wurde 1595 für den Bau des Schlosses abgerissen. Auch das ehemalige Rotenburger Tor hat er gemalt. Die Ausstellung kam schon bei der Eröffnung sehr gut an.
(m.s.)



Beeindruckt von der Fotoausstellung über die Partnerschaft mit Dreux:
von links Bruno Schicker, Joachim Schröder und Thomas Eberhardt vom Organisationsteam des Heimatfestes
Foto: Schaake





Besuch in Straßburg – Ein internationales Treffen

„Städtepartnerschaften: Dreux, Bautzen und Melsungen im Europäischen Parlament“ so titelte die Dreuxer Zeitung L‘Écho Républicain Mitte September 2015 über einen Besuch von Delegationen aus diesen Partnerstädten in Straßburg.

Auf Einladung der Freunde aus Dreux nahmen Anfang September Emmanuel Goujard, Sarah Reckelkamm, Johanna Schwanz sowie Norbert und Reinhild Vogt an dieser Begegnung teil. Der Besuch im Europaparlament mit Informationen zu den Abläufen der europäischen Regierungsführung und Anhörung einer Debatte bei einer Plenarsitzung über Flüchtlingsprobleme war einer der Höhepunkte dieses freundschaftlichen Treffens.

Eingebunden in das Programm war auch der Besuch der Hochkönigsburg, von Kaiser Wilhelm II. um das Jahr 1900, auf einem Bergkamm der Vogesen, im Stil des Jahres 1500 erbaut. Diese riesige Burg ist ein Touristenmagnet für jung und alt und vermittelt wissenschaftlich genau, wie mittelalterliche Burgen angelegt waren, wie man dort wohnte und sie verteidigte.

Auf dem Rückweg nach Straßburg hatten wir noch Zeit für einen kurzen Besuch in Colmar, einer der reizvollsten Städte im Elsaß. Romantische, sehr farbenfrohe Fachwerkhäuser bestimmen das Stadtbild des Zentrums des elsässischen Weinhandels.

Auf eigene Initiative durchstreiften wir als deutsch/französische Gruppe mehrmals Straßburg. Die, in die beiden Arme der Ill eingebettete Altstadt ist einfach zauberhaft. Mittelalterliche Sträßchen, Fachwerkhäuser, herrschaftliche Stadthäuser, das vielbesuchte Gerberviertel „Petite France“ und überaus beeindruckend die Kathedrale, auf Grund der 1000 Jahr-Feier durch eine tolle Lichtschau illuminiert.

Aber auch der Meinungsaustausch kam nicht zu kurz. Da 2016 das Jubiläum 50 Jahre Städtepartnerschaft Melsungen – Dreux gefeiert wird, planten wir Begegnungsinhalte und das vorläufige Programm.

Fazit des 4-tägigen europäischen Treffens:

„Wir freuen uns auf die weiteren Aktivitäten im Jahr 2016“.




Empfang – Louis Morée und Emmanuel Goujard





Innenhof Hochkönigsburg





Modell Hochkönigsburg





Gruppenbild





Burg mit Blick ins Rheintal





Colmar





Colmar





Gruppe vor EU-Parlament





Melsunger Delegation





Innenhof EU-Parlament





Straßburg





Straßburg - Petite France





Straßburg - Petite France





Straßburg - Petite France



Melsungen - Dreux
Praktikantenaustausch 2012

Bereits zum vierten Mal in Folge hatten Schüler des Lycée des Métiers Maurice Viollette in Dreux Gelegenheit, im Rahmen ihrer Ausbildung ein vierwöchiges Praktikum bei der Firma Braun in Melsungen zu absolvieren.

In diesem Jahr wurde nur ein Schüler ausgewählt, um an diesem Projekt teilzunehmen. Zwei Kolleginnen des beruflichen Gymnasiums, Frau Qassoudi und Frau Belzung begleiteten Alexis Metzeler also am Sonntag des sechsten Mai. Nach 10 Stunden Fahrt wurden die Besucher von Uta Jericho in Empfang genommen und zu ihrer Pension gebracht, wo sie freundlich begrüßt wurden.

Bei einem gemeinsamen Abendessen, zu dem Frau Jericho und Dr. Sturm im Namen des Partnerschaftsvereins in die Pizzeria eingeladen hatten, waren die Strapazen der Reise schnell vergessen.

Nach einem französischen Frühstück wurden die Gäste von einer Freundin der Städtepartnerschaft, Frau Schmidt, zur Firma Braun begleitet, wo Frau Krefeld und Herr Kase von der Firma Braun alles zur größten Zufriedenheit der Gäste vorbereitet hatten: Führung, Dolmetscher, Einladung zum Mittagessen- nicht zu vergessen die „futuristische Welt“ , in die die Gäste bei der Firma Braun eintauchen durften.

Nach der Abreise der beiden Lehrerinnen hatte Alexis zahlreiche Gelegenheiten zum Austausch mit Gleichaltrigen und zu gemeinsamen Unternehmungen. Daneben bilden die Erfahrungen in der Medizintechnik eine solide wissenschaftliche Grundlage für das Abitur. Diese Praktikumserfahrung dient selbstverständlich auch der sozialen und kulturellen Entfaltung; daher sollte dieses Projekt unbedingt fortgeführt werden.

Uta Jericho



Foto: von links
Betreuer der Firma BBraun Nadine Krefeld und Martin Kase, Praktikant Alexis Metzeler, Uta Jericho




Praktikanten aus Dreux in Melsungen

Bereits zum dritten Mal sind zurzeit zwei Praktikanten aus Dreux in Melsungen. Cindy, 19, und Geoffrey, 20, machen ein vierwöchiges Praktikum bei der Firma B. Braun und wohnen während dieser Zeit in der Jugendherberge. Die beiden Schüler der Berufsschule Maurice Viollette werden in den ersten drei Tagen von den Lehrerinnen Nicole Moreau und Francoise Belzung begleitet. Begrüßt wurden die Gäste bereits von Bürgermeister Runzheimer und Mitgliedern des Partnerschaftsvereins.
















Sommerjob gesucht

Studentin der Literatur, 20, aus Dreux sucht für den Monat August 2011 einen Sommerjob. Ziel ist die Verbesserung ihrer Deutschkenntnisse, daher ist es von Vorteil, wenn dort kein Französisch gesprochen wird

Gastfamilie gesucht

Für die Unterbringung wird eine Gastfamilie gesucht, die ebenso möglichst kein Französisch spricht.

Interessenten wenden sich bitte schriftlich an Uta Jericho, Am Markt 1, 34212 Melsungen



September / Oktober 2010: Jubiläum in Dreux

Der Partnerschaftsverein in unserer Partnerstadt Dreux (F) feierte vom 30. 9. bis zum 3.10. seinen 50. Geburtstag und 50 Jahre Verschwisterung mit Todi (I). Dies war einer Reisegruppe aus Melsungen Anlass genug, ein Wochenende mit den französischen, italienischen, englischen und afrikanischen Freunden zu feiern. Denn Dreux ist, ebenso wie Melsungen, mit Todi (I), Evesham (GB) und Koudougou (BF) verschwistert.

Neben Bürgermeister Runzheimer, Emmanuel Goujard (Vorsitzender Städtepartnerschaftsverein), Uta Jericho (Städtebeauftragte Dreux) kamen auch der ehemalige Bürgermeister Dietzel sowie die ehemaligen Vorsitzenden Gerhard Riedemann und Dr. Jochen Sturm.

Dr. Sturm begleitet eine Melsunger Schülergruppe, die vom 30.9. bis zum 10.10. in Dreux ist. Insgesamt waren insgesamt 50 Melsunger Gäste angereist, darunter auch die Schüler aus Guxhagen mit ihrer Lehrerin.

Dreux hatte ein fröhliches Fest organisiert - Höhepunkt war neben Ausstellungseröffnungen, Theaterdarbietungen und gemeinsamen Essen der Festakt vor dem Beffroi in der Fußgängerzone. Nach der Unterzeichnung der Urkunden erklang zum Abschluss die Europahymne. Am Abend überreichte der Partnerschaftsverein Melsungen dem Comité de Jumelage einen Gutschein für einen Baum und eine dazugehörende Infotafel mit dem Titel „FREUNDSCHAFT BRAUCHT WURZELN“. Allen, die zu dieser Reise durch ihre Unterstützung beigetragen haben, sei an dieser Stelle herzlich gedankt.

Hier auch ein Bericht der HNA Melsunger Allgemeine vom 09.10.2010



Offizielles Essen bei der Chapelle Royale



Melsunger in der Grande Rue 



Offizieller Festakt vor dem Beffroi



Offizieller Festakt vor dem Beffroi



Melsunger mit Geschenk



Nach Mitternacht wurde Geburtstagstorte serviert 




12. Mai 2010: Drei „Dreuxer“ auf der Durchreise

Am Himmelfahrtstag waren der ehemalige Vorsitzende des Partnerschaftsvereins in Dreux, Bernard Jaguin, seine Tochter Claire und Liliane Peteau, ehemalige stellvertretende Kassiererin, zu Besuch in Melsungen. Dreux ist mit Bautzen verschwistert und jedes Jahr treffen sich die Bewohner beider Städte, in dem einem Jahr in Bautzen, im anderen in Dreux. Da kann man unmöglich an Melsungen vorbeifahren, dachte sich Bernard Jaguin und so wurden die drei von Freunden aus dem Partnerschaftsverein herzlich empfangen. Nach einem geselligen Abend und dem Besuch der Messe am Donnerstag konnten die drei ausgeruht weiterfahren. Ein Reisebus mit „Dreuxern“ fuhr die Strecke Dreux-Bautzen auch, dieser allerdings auf direktem Weg.








30. April - 3. Mai 2010: Delegation aus Dreux besucht Jubiläum

Anläßlich des 20-jährigen Jubiläums mit Bad Liebenstein und des 25-jährigen Jubiläums mit Todi ist eine kleine Delegation rund um den 1. Vorsitzenden Louis Morée zu Gast in Melsungen. Zu der kleinen Gruppe gehören außerdem Dany Morée, Claudine Serrasini und Francoise Roblin. Die vier Gäste reisten bereits freitags an, um an den Feierlichkeiten teilzunehmen und um weitere Aktivitäten vorzubereiten und reisen montags wieder ab. 


2. - 28. Mai 2010: Praktikanten aus Dreux in Melsungen

Auch in diesem Jahr absolvieren zwei Praktikanten vom Lycée Professionnel Maurice Violette in Dreux ein Praktikum bei der Firma Braun:Florent Beausoleil,19 und Ousmane Diallo,18 Jahre alt. Sie bleiben vom 2.bis 28. Mai und werden bei ihrer Anreise von den beiden Lehrerinnen Nicole Moreau (2. Städtebeauftragte für Melsungen in Dreux) und Francoise Belzung begleitet. Die vier Gäste treffen sonntags mit den bereits anwesenden „Dreuxern“ (s.o.) zusammen. Am 3. 5. besuchen sie nach einer kleinen Stadtführung und nach der Begrüßung durch den Bürgermeister die Ausstellung „Farben der Freundschaft“ im Rathaus. Dort führt Rolf Mausehund, einer der ausstellenden Künstler, durch die Ausstellung.





























Berichte über Dreux